Wie nennt man es….

Wenn jemand über viele Jahre alles dafür tut, das es finanziell gut geht und ein anderer sich nicht beteiligt aber am Ende dann auch noch einen Haufen Entschädigung haben will??

Ungerecht?
Nein, weit gefehlt.

Sowas nennt man: Ehe

Lächerlich? Die pure Wahrheit !!
Aber ich bin selbst dran schuld, habe es mir viel zu lange einfach angesehen.

Danke

An dieser Stelle möchte ich mich einmal bei einige Personen für die letzten 2 Jahre bedanken.

Namen nenne ich hier natürlich keine, klare Sache.

Jedoch werden sich die Angesprochenen sicher wieder erkennen.

Bedanken möchte ich mich bei Freunden, Alten wie Neuen, die mich begleitet haben. Auch wenn es schwierig war (und manchmal noch heute ist), kompliziert, anstrengend.

Bei meiner Familie möchte ich mich bedanken, die – trotz anfänglicher Überraschung und Enttäuschung über meine Trennung – zu mir hält.

Insbesondere möchte ich meiner neuen Liebe danken, die trotz allen Einflüssen von innen und außen tapfer zu mir hält.
Auch wenn – oder vielleicht gerade: weil – gewisse Personen in unserem Umfeld viel dafür tun, das es Unfrieden zwischen uns gibt.

Bedanken… ist zuviel gesagt, aber auch meine (fast) Ex-Frau soll nicht unerwähnt bleiben.
Ich muss ihr für ihr Verhalten in den vergangenen Jahren danken, denn das brachte mich schlussendlich dazu, mich von ihr zu trennen und ihr “wahres Ich” kennen lernen zu dürfen…
Eine absolut wertvolle Erfahrung einerseits, andererseits nichts, was man jemandem wünschen würde.
Außer ihr selbst vielleicht…

Ein alter Bekannter sagte immer, wenn man einen Menschen so richtig kennen lernen will, muss man zusammen arbeiten, oder erben.
Leute, ich sage euch, Trennung inklusive anschließender Scheidung… das übertrumpft wahrscheinlich beides.

Bedanken muss ich mich aber insbesondere auch bei einigen Menschen, die man gemeinhin wohl nur als “dumm” bezeichnen kann.
Sie bereichern mein Leben tagein, tagaus und sorgen für Erheiterung, manchmal von Morgens bis Abends.
Wenn ich so drüber nachdenke… ich glaube ich werde diesen wertvollen “dummen Menschen” hier eine eigene Kategorie widmen.

Zurück in den Untiefen des WWW

Langsam aber sicher fahre ich aktuell meine Aktivitäten im www wieder ein wenig hoch.

Nachdem ich mir meine Domain wieder sichern konnte und meine Website neu entstehen kann, gehe ich auch wieder das Thema SmartHome an.

Die örtlichen Gegebenheiten sind etwas anders, kleiner als bisher, das hat den Vorteil das nicht jede Idee gleich unermeßlich teuer wird.

Als ersten Schritt habe ich mir einen PC im SFF-Gehäuse beschafft, welche fortan als Server seine Dienste verrichten soll.

Ein Thema was mir bislang völlig abging ist dafür heute umso präsenter.

ZigBee, mit seinen Varianten, großen wie kleinen Herstellern wie Ikea, Osram, Philips aber auch Xiaomi um nur einige zu nennen.

Der Einstieg ist relativ günstig und simpel. Wenn fhem ins Spiel kommt, werden die Möglichkeiten noch größer. “Leider” wird damit auch der Ideenpool immer voller.

Hallo Welt! oder: Ein Neustart

Dies ist mein erster Beitrag nach vielen Monaten der Abstinenz.

Nicht, das ich kein Internet gehabt hätte, oder krank darnieder gelegen hätte.
Nein, daran lag es nicht.
Es gab Dinge in meinem Leben die verändert, neu sortiert und justiert werden mussten und so blieb für andere Dinge eben nicht viel Zeit übrig.

Langsam kommt nun wieder Ordnung rein und so schaffe ich es auch wieder vermehrt, meinen alten Hobbys nachzugehen und hier einen kleinen Ausgleich zu finden.

Eine Ära geht zu Ende

Vor einigen, im schnellen Zeitalter des Internets muss man fast schon von “vielen” reden, Jahren hatte ich eine Idee.

Mit einem Partner der über diese Jahre zum engen Freund geworden ist, wurde diese umgesetzt.

Wir mieteten einen Server an und betrieben darauf allerlei Projekte, welche uns interessant erschienen.

Wie es die Zeit so bringt, geht vieles irgendwann einmal zu Ende.

So ist es auch mit dem Projekt “Server”, welches wir nun nach zehn Jahren zu Ende gehen lassen.

Ich möchte allen die daran beteiligt waren oder darunter zu leiden hatten, aufs herzlichste für ihre Mitarbeit und ihr Verständnis danken.

Ich persönlich ziehe mit zwei Websiten, deren Projekte ich weiter betreiben möchte, zu einem anderen Hoster um.

Zukünftig werde ich wieder bei 1&1 zu Hause sein.

Nach meinen positiven Erfahrungen mit Verträgen zu DSL und Mobilfunk glaube und hoffe ich, auch mit dem Webhosting dort in guten Händen zu sein

Nachtrag zur neuen Technik

Inzwischen sind gut 6 Wochen vergangen und ich bin mit meinem Neuerwerb voll zufrieden.
Einige Veränderungen habe ich jedoch noch vorgenommen.

Zum einen habe ich die Festplatte durch eine SSD ersetzt, was sich spürbar beim Booten bemerkbar macht und sich durch die nicht mehr vorhandenen Laufgeräusche der Platte auszeichnet.

Als zweites habe ich dieser Tage eines der wenigen Features nachgerüstet, welches nicht im Lieferumfang enthalten war.
Eine beleuchtete Tastatur.
Da ich bis zum heutigen Tages des “blind Schreibens” nicht mächtig bin, bin ich darauf angewiesen, zu sehen wohin meine Finger wollen.
Gerade im halbdunkel erleichtert es das arbeiten doch sehr.

Weiterhin habe ich mir eine Dockingstation zugelegt, an welche ich diverse Pheripherie wie unter anderem einen externen Monitor angeschlossen habe.
Hierdurch ist das mitnehmen des Laptops sowie das wieder anschliessen dies Zubehörs doch sehr vereinfacht.

Langsam aber sicher bekomme ich den Arbeitsplatz, den man sich wünscht.

Neue Kräfte am Werk

R.I.P sagt man wohl heutzutage, wenn uns jemand verlässt.
So erging es mir in der letzten Woche, als sich die Grafikkarte meines DELL – Notebooks verabschiedet hat.
Nun war dies nicht das erste Mal, durch einen Serienfehler war ich von Anfang an vorbelastet.
Den technischen Gegebenheiten einen Notebooks geschuldet, geht das Ableben der GraKa in aller Regel mit dem Verlust des kompletten Mainboards einher.
Deswegen bin ich in der Zweifelhaften Lage, in einem 6 Jahre alten Gerät das vierte oder gar fünfte Mainboard zu haben.
Bislang konnte ich den Verlust aber durch großzügige Garantie-Regelungen des Herstellers kompensieren.
Leider ist diese Garantie nun schon länger verstrichen, so daß mich der neuerliche Defekt wirklich traf.
Mein treues XPS M1530 hat ausgehaucht.

Ich stand nun vor der Wahl, ein neues Gerät zu beschaffen oder es zu lassen.
Da ich jedoch diverse Dinge – trotz reger Nutzung meines Smartphones – immer noch am liebsten an einem richtigen Computer erledige, kam letzteres nicht ernsthaft in Frage.
Jedoch, ich hatte keine Lust, wieder eine Unsumme zu investieren.
Ich habe nämlich irgendwie immer den Anspruch, sehr gute Ware besitzen zu wollen. Mittelmaß ist mir nicht genug.
Leider ist mit diesen Anspruch in aller Regel auch ein höherer Preis eng verbunden, den ich heuer nicht aufbringen wollte.
Dafür ist die Nutzung dann doch zu sehr zurück gegangen in den letzten Jahren.

Dieses Mal bin ich einen neuen Weg gegangen.
Ich habe mich auf dem Gebrauchtmarkt umgeschaut.
Dort sind die Preise naturgemäß bedeutend niedriger als bei Neuware, was mir aber die Möglichkeit eröffnete, in Ausstattungsvarianten zu stöbern, deren Neupreis ich nicht bereit war zu zahlen.

Aufgrund unseren sehr guten Erfahrungen mit DELL bin ich auch wieder bei diesem Hersteller geblieben.
Allerdings habe ich nun ein Gerät der Business-Klasse erworben, welches mit entsprechenden Features wie z.B. HSPA-Modem, SmartCard-Reader und Diebstahlschutz aufwarten kann.
Nach ein wenig stöbern und vergleichen nenne ich nun ein Latitude E6510 mein eigen.
Ausgestattet mit einem i5 Prozessor, 8GB Arbeitsspeicher und einer 128GB SSD fühle ich mich für die nächsten Jahre gut gerüstet.
Und das ganze Paket zu einem unschlagbar günstigen Preis von nicht mal 300€. Mit Rechnung und Mwst selbstverständlich…

Ein klein wenig bin ich stolz auf mich und meine neuen Wege.

Nun hoffe ich, das mich der Neuerwerb wieder einige Jahre treu begleitet und dann habe ich mir fest vorgenommen, werde ich wieder den Weg auf den Gebrauchtmarkt antreten.
Ein kleines bischen gefällt mir hierbei auch der Gedanke, mit der Verwertung eines gebrauchten Notebooks, der Umweltbelastung ein wenig entgegen zu treten.

Zaunbau leicht gemacht

Zum Nachbarn linker Hand ziert eine Mauer die Grundstücksgrenze.
In dieser fehlt aus historischen Gründen, diese an dieser stelle darzulegen würde hier zu weit gehen, ein cirka drei Meter breite Fehlstelle, welche nur mit Brettern gefüllt wurde.
Nun ist es bekanntermaßen der Lauf der Zeit, das sich holt durch die Witterung im Wohlgefallen auflöst und ein Ersatz her muss.
Dies war an dieser stelle nun auch nötig. Eigentlich schon im Herbst, doch das Wetter spielte nicht mit.
Bis zum letzten Sonntag.
Material war zur Hand, das Ok vom Nachbarn mal auf sein Grundstück zu treten schnell eingeholt und schon ging es los.
Zuerst Abriss des alten Werkes, was zu unserer “Begeisterung” doppelt beplankt war und der Hohlraum dazwischen mit Dämmplatten verfüllt.
Tolle Arbeit, die Jahrzehnte alten Dinger dort raus zu fischen…
Aber es gelang.
Nun konnten wir beginnen, den entstandenen Freiraum neu zu bestücken.
Was soll ich sagen, keine zwei Stunden später konnte die Baustelle schon geräumt werden.
Die Mädels aller Altersgruppen waren begeistert ob der neuen Optik.
Leider kann ich aus urheberrechtlichen Gründen hier kein Bild einstellen, auch wenn ich es sehr gern täte.

Mal wieder einen herzlichen Dank an den üblichen Verdächtigen für die tatkräftige Unterstützung mit Rat und Tat.

Ferienvergnügen

Die Kids haben Ferien, und wir haben es mit Glück geschafft, alle gemeinsam Urlaub zu haben.
Schnell nahmen wir uns vor, an einem Tag etwas gemeinsam zu unternehmen.
Mittwoch gab es den Plan, am Freitag nach Leipzig in den Zoo zu fahren. Auf dem Heimweg noch schnell in Jena ins Schwimmbad.
Ein guter Plan. Es versprach ein guter Tag zu werden.

Heute ist Freitag. Gemeinsames Frühstück, Bischen Proviant ins Auto, um zehn gehts los.
Noch schnell getankt und dann auf die Autobahn Richtung Leipzig.
Kurz nach dem Hermsdorfer Kreuz kommt mir eine meiner berüchtigten grandiosen Ideen.
Wir fahren durch. Durch bis es nicht weiter geht.
Bekloppt wie wir alle sind gibts keinen Widerspruch.
Kurz drüber nachgedacht was wir alles nicht dabei haben.
Alles klar. Badesachen dabei, Handy und Kreditkarte.
Perfekt. Alles wichtige an Board.
Schnell noch per Telefon ein paar Termine umorganisiert und schon kann es ganz beruhigt weiter gehen.
Auf einer Raststätte zwei Damen mit Problemen am Auto weiter geholfen.
Eine gute Tat pro Tag – check!
Nun sind wir schon auf dem Berliner Ring. Noch zwei Stunden Fahrt.
Wo wird geschlafen? Telefon raus, Telefonbuch gestöbert und jemanden angerufen. Zweimal Doppelzimmer plus Aufbettung Inkl. Frühstück, 75€, gebongt!

Wird fortgesetzt…

15.03.2014

Tja, was soll ich sagen.
Inzwischen sich schon wieder etliche Tage vergangen.
Wir hatten eine schöne, viel zu kurze Zeit.
Saisonbedingt waren wir natürlich nicht baden.

Auf dem Rückweg haben wir dann noch einen kurzen Zwischenstopp in Berlin eingelegt und waren Samstag am späten Abend wieder in heimatlichen Gefilden.