Und es lohnt sich doch…

Lernen nÀmlich.

Muss nicht immer in der Schule oder Uni sein, manches geht so nebenbei.
Ich mache gerade die glĂŒckliche Erfahrung, das die vielen Projekte, die vielen Stunden in denen ich etwas “so nebenbei” gelernt habe, sich nun auszahlen.

23 Jahre mache ich nun meinen Job. Endlich gibt es darin eine sinnvolle VerÀnderung die sich auch auf mein Privatleben positiv durchschlÀgt. Und dabei rede ich nicht mal von den finanziellen Aspekten.

“Alter (SĂŒd-)Schwede”…

Dieser Tage sind wir im Urlaub und erholen uns ein wenig.

Alte, mir recht gut bekannte Gegend, zur Abwechslung mal neue Gastgeber.

Und eine neue Erkenntnis.

Mann, bin ich alt geworden!

Kinners, ich erklÀr Euch warum.

Ich glaube, das ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht passiert, das ich so erholt war, das ich morgens weit vor 6 vom “LĂ€rm” der aufwachenden Großstadt wach geworden bin. Und vor allem: wach bleibe! Das ich der viel wichtigere Fakt. Und was ist hier “LĂ€rm”…?? Da rattert die Straßenbahn ums Eck, Möwen kreischen und zanken sich wahrscheinlich um das erste ergatterte Fressen, ein paar Autos, die ĂŒbers Kopfsteinpflaster rollen. Polizei und Feuerwehr hie und da.
Also, wahrhaft nichts wildes, ich fand die Studenten die sich gegen 3, halb vier direkt unter unserem Fenster lautstark verabschiedet haben, deutlich störender.

Und nu? Wat macht man frĂŒh, sechs Uhr, wenn die traumhafteste Begleitung die man haben kann, noch in den sĂŒĂŸen TrĂ€umen unterwegs ist und sich in den Laken rekelt? Ja, ich weiß…, da gĂ€be es ein, zwei Dinge, die man als Paar so tun kann. 😀

Aber sie soll ihren Urlaub ja auch genießen und ausschlafen. Und offenbar ist sie (zum GlĂŒck) noch nicht so alt, das sie mit wenig Schlaf auskommen wĂŒrde. Also lasse ich sie einstweilen noch in Ruhe schlummern, höre der Kaffeemaschine dabei zu wie sie brodelt und sabbernd den ersten Kaffee des Tages brĂŒht und stöbere online ein wenig, nach dem, was ich in den letzten Tage vermeintlich verpasst habe.
Morgens, halb sieben, in … Deutschland.

Jugend forscht…

Ich habe ja neulich berichtet, das ich mal wieder ein wenig technisch umgerĂŒstet habe.

Nun hat dieses wundervolle neue Laptop aber eine Eigenart.

Immer wenn ich etwas schreiben will, geht es in den Ruhezustand.
Ich habe Treiber neu installiert, das BIOS aktualisiert, in den Energieoptionen rumgewĂŒhlt. Ohne Erfolg, der Fehler bleibt. Mal mehr, mal weniger.

Nach zwei Tagen, scheine ich nun aber auf der richtigen Spur zu sein. Seit geraumer Zeit trage ich ein Armband mit Magnetverschluss am rechten Arm. Und eben jener Verschluss scheint dafĂŒr zu sorgen, das mein Laptop meint, das Display wĂ€re zu, Zeit fĂŒr den Ruhezustand. Nun muss ich das noch validieren, ein quasi Langzeittest steht an. Bisher bin ich guter Dinge, aber das war ich in den letzten Stunden bei diversen Tests hĂ€ufiger.

Neuer Arbeitskollege…

Nachdem ich mich jahrelang an einem 15″ Dell Laptop erfreuen konnte, wurde es langsam Zeit fĂŒr etwas Neues.
Ich habe die Chance genutzt und ein etwas mobileres GerÀt beschafft.
Diesmal ist meine Wahl auf ein Dell Latitude E7250 gefallen.

12,5 Zoll, das ist eine schön handliche GrĂ¶ĂŸe.
FĂŒr die Nachhaltigkeit und die Umwelt, habe ich mich fĂŒr ein gebrauchtes GerĂ€t entschieden. Ganz im Sinne von Greta… 😛
Nun schlage ich mich gerade damit rum, das neue Teil an meine BedĂŒrfnisse anzupassen.
Zubehör in Form einer internen LTE-Karte ist auch schon geordert.
In Zeiten von Überall-WLAN mag das zwar etwas altbacken wirken, aber der Datenschutz ist dann doch zumeist eine Mangelerscheinung.

Bislang mach der neue Dell einen guten Eindruck, mal schauen wie lang ich diesmal Freude daran haben darf.

Corona – 1, Ich – 0

Heute hat Corona, die kleine Schlampe, auch mich erreicht.

Nein, auch wenn mancher es mir gönnen wird, ich bin nicht an diesem Virus erkrankt.

Aber die Auswirkungen sind bei mir angekommen.

Der wohl wichtigste Termin, nach einer Trennung mit angestrebter Scheidung, wurde bei mir verschoben. Der Termin vor Gericht zur Scheidung meiner Ehe, wurde verschoben! Weil er nicht wichtig genug wÀre. Weil das Justizministerium einen Pandemieplan in Kraft gesetzt hat.

Danke Corona!!

Gott sei Dank, kostet mich das nur Zeit. Stelle man sich doch mal vor, was 5 zusĂ€tzliche Monate auch an Geld kosten können. Trennungsunterhalt zum Beispiel… Und niemand da, den man dafĂŒr haftbar machen könnte…

Neuerungen, diesmal technische

Wenn man ein wenig von Technik und insbesondere Netzwerken versteht, sich dann auch noch mit dem Router fĂŒr den Internetzugang auskennt, dann fĂŒhlt man sich ein wenig verschaukelt, wenn man einen Kabelanschluss bei Vodafone bucht und dann merkt, was die einem fĂŒr Technik -sprichwörtlich – andrehen. Eine Trommel aus den Tagen des jungen Karl May hĂ€tte mir mehr Freude bereitet, als jenes Ding, was Vodafone mir gnĂ€dig als “Kabelmodem mit WLAN” (! immerhin, das Teil gibt es nĂ€mlich auch ohne, jawohl!) zur Nutzung ĂŒberlassen hat.

Zum GlĂŒck kostet das Teil kein Geld, ich wĂŒrde dies wohl lieber verbrennen.

Ich habe mir das Spiel eine gewisse Zeit angeschaut und beschlossen, einen eigenen Router zu beschaffen. Zuerst klemmte ich eine 7490 “dazwischen”, dies war aber noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Also nochmal die Geldbörse gezĂŒckt und einen Neuerwerb erstanden. Wie gewohnt wurde es ein QualitĂ€tsprodukt aus dem Hause AVM und zwar eine Fritz!Box 6590 Cable.

Nachdem mich der Umzug einiges an Zeit und Schweiß gekostet hat (schon mal was von Docsis 3.0 und 3.1 gehört…???) , habe ich es nun auch endlich geschafft, auf einem Repeater – eine schon etwas betagte 7360 – eine Telefonnummer fĂŒr das Fax einzurichten.

Ahnung hin oder her, manchmal sind die Anbieter nicht gerade Kundenfreundlich. Und da rede ich nicht von AVM, mit denen habe ich in wohl gut 20 Jahren durchweg positive Erfahrungen machen dĂŒrfen.

Nun denn, ich bin dann also auch wieder in der digitalen Analog-Welt des Faxen`s angekommen. Wer schon mal mit AnwĂ€lten zu tun hatte, weiß das sowas Gold wert ist.

Gier frisst Hirn

Seid heute habe ich es schriftlich. Amtlich bescheinigt sozusagen.

Zum GlĂŒck gibt es Menschen und Instanzen im Leben, die eine Sache von Aussen betrachten, nach den Fakten (be-)urteilen und sich nicht von Emotionen leiten lassen. DafĂŒr bin ich dankbar.

Nun bin ich gespannt, wie es weiter geht.

Das (Schauer-)MĂ€rchen ist doch wohl kaum schon zu Ende. 😛

Faschingsdienstag

Zum GlĂŒck, fĂŒr manche Menschen, ist heute immer noch Fasching und man kann sich ungestraft ĂŒber andere lustig machen.
Andere wiederum werden das nicht so lustig finden, so ist das manchmal im Leben.
“Manchmal gibt es Tage, da regnetÂŽs!” 😀 😀