Neues Konto, neue Bank

Da meine bisherige Hausbank mir vor einigen Wochen eröffnete, ab November Gebühren dafür zu erheben, das man auf mein Geld ein wenig aufpasst, sah ich mich nun doch gezwungen, mir eine neue Hausbank zu suchen.

Über die Jahre gab es schon immer wieder Vorkommnisse, die mich an der Qualität Zweifeln ließen. Bisher war ich jedoch zu faul zum wechseln.

 

Doch nun haben sie den Bogen überspannt und ich bin fündig geworden.

Zukünftig wickle ich meine Bankgeschäfte nun über die ING-DiBa ab.

ING-DiBa: Empfehlen Sie uns Ihren Freunden und Verwandten weiter und freuen Sie sich auf eine attraktive Prämie aus unserer Prämien-Auswahl.

Quelle: Kunden werben Kunden | Girokonto

Eine Aufzählung

Eingeweihte und Wissende werden etwas damit anfangen können 😀

0. 2006; Georgenthal – Meister Bär Hotel „Thüringer Wald“
1. 2007; Tabarz – Hotel „Zur Post“
2. 2008; Oberhof – „Schloßberghotel“
3. 2009; Geraberg – Ferienanlage „Steintal“
4. 2010; Naumburg – Hotel „Kaiserhof“
5. 2011; Braunschweig – Hotel „Deutsches Haus“
6. 2012; Warnemünde – Strandhotel „Hübner“
7. 2013; Kassel – Schlosshotel „Bad Wilhelmshöhe“
8. 2014; Dresden – BEST WESTERN Hotel „Quintessenz-Forum“
9. 2015; London – Premier Inn, London Southwark
10. 2016; Prag – Clarion Congress Hotel Prague

to be continued …

Anwaltverein: Rechtslage bei WLAN-Haftung weiter unklar | heise online

Die Bundesregierung hat sich zwar endlich zu einem Reförmchen der Störerhaftung für WLAN-Betreiber durchgerungen, doch Anwälte warnen: Die Rechtslage ist nicht eindeutig, ein Abmahnrisiko bleibt.

Quelle: Anwaltverein: Rechtslage bei WLAN-Haftung weiter unklar | heise online

Wir brauchen also noch ein wenig Geduld, bis zu diesem Thema endlich KLarheit herrscht.

Eine Ära geht zu Ende

Vor einigen, im schnellen Zeitalter des Internets muss man fast schon von „vielen“ reden, Jahren hatte ich eine Idee.

Mit einem Partner, der über diese Jahre zum engen Freund geworden ist, wurde diese umgesetzt.

Wir mieteten einen Server an und betrieben darauf allerlei Projekte, welche uns interessant erschienen.

Wie es die Zeit so bringt, geht vieles irgendwann einmal zu Ende.

So ist es auch mit dem Projekt „Server“, welches wir nun nach zehn Jahren ausklingen lassen.

 

Ich möchte allen die daran beteiligt waren oder darunter zu leiden hatten, aufs herzlichste für ihre Mitarbeit und ihr Verständnis danken.

Insbesondere Janolaf, meiner Frau und unserem langjährigen Geschäftspartner Strato, die uns über die ganzen Jahre zuverlässig mit Hardware versorgt haben.

 

Ich persönlich ziehe mit zwei Websiten, deren Projekte ich weiter betreiben möchte, zu einem anderen Hoster um.

Zukünftig werde ich wieder bei 1&1 zu Hause sein.

Nach meinen positiven Erfahrungen mit Verträgen zu DSL und Mobilfunk glaube und hoffe ich, auch mit dem Webhosting dort in guten Händen zu sein

 

Nachtrag zur neuen Technik

Inzwischen sind gut 6 Wochen vergangen und ich bin mit meinem Neuerwerb voll zufrieden.
Einige Veränderungen habe ich jedoch noch vorgenommen.

Zum einen habe ich die Festplatte durch eine SSD ersetzt, was sich spürbar beim Booten bemerkbar macht und sich durch die nicht mehr vorhandenen Laufgeräusche der Platte auszeichnet.

Als zweites habe ich dieser Tage eines der wenigen Features nachgerüstet, welches nicht im Lieferumfang enthalten war.
Eine beleuchtete Tastatur.
Da ich bis zum heutigen Tages des „blind Schreibens“ nicht mächtig bin, bin ich darauf angewiesen, zu sehen wohin meine Finger wollen.
Gerade im halbdunkel erleichtert es das arbeiten doch sehr.

Weiterhin habe ich mir eine Dockingstation zugelegt, an welche ich diverse Pheripherie wie unter anderem einen externen Monitor angeschlossen habe.
Hierdurch ist das mitnehmen des Laptops sowie das wieder anschliessen dies Zubehörs doch sehr vereinfacht.

Langsam aber sicher bekomme ich den Arbeitsplatz, den man sich wünscht.

Neue Kräfte am Werk

R.I.P sagt man wohl heutzutage, wenn uns jemand verlässt.
So erging es mir in der letzten Woche, als sich die Grafikkarte meines DELL – Notebooks verabschiedet hat.
Nun war dies nicht das erste Mal, durch einen Serienfehler war ich von Anfang an vorbelastet.
Den technischen Gegebenheiten einen Notebooks geschuldet, geht das Ableben der GraKa in aller Regel mit dem Verlust des kompletten Mainboards einher.
Deswegen bin ich in der Zweifelhaften Lage, in einem 6 Jahre alten Gerät das vierte oder gar fünfte Mainboard zu haben.
Bislang konnte ich den Verlust aber durch großzügige Garantie-Regelungen des Herstellers kompensieren.
Leider ist diese Garantie nun schon länger verstrichen, so daß mich der neuerliche Defekt wirklich traf.
Mein treues XPS M1530 hat ausgehaucht.

Ich stand nun vor der Wahl, ein neues Gerät zu beschaffen oder es zu lassen.
Da ich jedoch diverse Dinge – trotz reger Nutzung meines Smartphones – immer noch am liebsten an einem richtigen Computer erledige, kam letzteres nicht ernsthaft in Frage.
Jedoch, ich hatte keine Lust, wieder eine Unsumme zu investieren.
Ich habe nämlich irgendwie immer den Anspruch, sehr gute Ware besitzen zu wollen. Mittelmaß ist mir nicht genug.
Leider ist mit diesen Anspruch in aller Regel auch ein höherer Preis eng verbunden, den ich heuer nicht aufbringen wollte.
Dafür ist die Nutzung dann doch zu sehr zurück gegangen in den letzten Jahren.

Dieses Mal bin ich einen neuen Weg gegangen.
Ich habe mich auf dem Gebrauchtmarkt umgeschaut.
Dort sind die Preise naturgemäß bedeutend niedriger als bei Neuware, was mir aber die Möglichkeit eröffnete, in Ausstattungsvarianten zu stöbern, deren Neupreis ich nicht bereit war zu zahlen.

Aufgrund unseren sehr guten Erfahrungen mit DELL bin ich auch wieder bei diesem Hersteller geblieben.
Allerdings habe ich nun ein Gerät der Business-Klasse erworben, welches mit entsprechenden Features wie z.B. HSPA-Modem, SmartCard-Reader und Diebstahlschutz aufwarten kann.
Nach ein wenig stöbern und vergleichen nenne ich nun ein Latitude E6510 mein eigen.
Ausgestattet mit einem i5 Prozessor, 8GB Arbeitsspeicher und einer 128GB SSD fühle ich mich für die nächsten Jahre gut gerüstet.
Und das ganze Paket zu einem unschlagbar günstigen Preis von nicht mal 300€. Mit Rechnung und Mwst selbstverständlich…

Ein klein wenig bin ich stolz auf mich und meine neuen Wege.

Nun hoffe ich, das mich der Neuerwerb wieder einige Jahre treu begleitet und dann habe ich mir fest vorgenommen, werde ich wieder den Weg auf den Gebrauchtmarkt antreten.
Ein kleines bischen gefällt mir hierbei auch der Gedanke, mit der Verwertung eines gebrauchten Notebooks, der Umweltbelastung ein wenig entgegen zu treten.

Kurzurlaub an der See oder „Urlaub Teil I“

Nach längerer Pause will ich mich nun mal daran machen und die letzten Wochen aufarbeiten…

Da mir die davor zurück liegenden Ereignisse nicht mehr soo detailiert im Gedächtnis sind, das ich dazu noch viel schreiben könnte, fange ich vor ziemlich genau drei Wochen an, dem Zeitpunkt als mein Jahresurlaub begann.

Die ersten Tage verliefen ziemlich geruhsam, mit ein paar Terminen.
Das erste Woche war jedoch bereits mit einer weiteren Anreise verbunden.
Am Donnerstag bekamen wir Besuch von einem lieben, langjährigen Freund und mit diesem machten wir uns gemeinsam am Freitag auf die Anreise zu unserem jährlichen Treffen mit anderen Freunden.
Unser Weg führte uns dieses Jahr nach Börgerende, an die Ostsee, in der Nähe von Rostock.
Die gebuchte Pension erwies sich als glücklich getroffen, wenn man alle Faktoren zusammen betrachtet.
Auch mit dem Wetter hatten wir gutes Glück. Im wesentlichen war es warm, hin und wieder etwas windig, jedoch trocken, sodaß wir eine schöne Zeit haben konnten.

Nachdem wir uns am Freitag bereits in Kühlungsborn am Strand breit machten und einige Stunden den Sonne genossen haben, fuhren wir am Samstag gemeinsam nach Marlow und besuchten den dortigen Vogelpark.
Als jemand, der in der Gegend groß geworden ist, hatte ich schon viel davon gehört, doch ich hatte es in all den Jahren noch nicht geschafft dort einzukehren.
Der Park ist sehr schön geworden und einen Besuch in jedem Falle wert.

Nachdem wir dort genug geschaut und auch eine Flugshow besucht hatten, machten wir uns auf den Weg zu Karls Erdbeerhof nach Rövershagen.
Dies ist für unsere Familie im Grund Pflichtprogramm, egal zu welcher Jahreszeit wir dort sind.

Den Abend verbrachten wir dann im Kreise meiner Verwandschaft, bei Leckereien vom Grill, einigen Getränken und klönten in die Dunkelheit.

Leider mussten wir am Sonntag, mal wieder nach viel zu kurzer Zeit wieder unsere Heimreise antreten, da bereits am Montag weitere Abenteuer auf uns warteten…

Zaunbau leicht gemacht

Zum Nachbarn linker Hand ziert eine Mauer die Grundstücksgrenze.
In dieser fehlt aus historischen Gründen, diese an dieser stelle darzulegen würde hier zu weit gehen, ein cirka drei Meter breite Fehlstelle, welche nur mit Brettern gefüllt wurde.
Nun ist es bekanntermaßen der Lauf der Zeit, das sich holt durch die Witterung im Wohlgefallen auflöst und ein Ersatz her muss.
Dies war an dieser stelle nun auch nötig. Eigentlich schon im Herbst, doch das Wetter spielte nicht mit.
Bis zum letzten Sonntag.
Material war zur Hand, das Ok vom Nachbarn mal auf sein Grundstück zu treten schnell eingeholt und schon ging es los.
Zuerst Abriss des alten Werkes, was zu unserer „Begeisterung“ doppelt beplankt war und der Hohlraum dazwischen mit Dämmplatten verfüllt.
Tolle Arbeit, die Jahrzehnte alten Dinger dort raus zu fischen…
Aber es gelang.
Nun konnten wir beginnen, den entstandenen Freiraum neu zu bestücken.
Was soll ich sagen, keine zwei Stunden später konnte die Baustelle schon geräumt werden.
Die Mädels aller Altersgruppen waren begeistert ob der neuen Optik.
Leider kann ich aus urheberrechtlichen Gründen hier kein Bild einstellen, auch wenn ich es sehr gern täte.

Mal wieder einen herzlichen Dank an den üblichen Verdächtigen für die tatkräftige Unterstützung mit Rat und Tat.